Ich blickte zur Überwachungskamera in der Ecke des Flurs.
Eine kleine schwarze Kuppel. Lautlos. Regungslos. Sie zeichnete alles auf.
Zum ersten Mal an diesem Morgen folgte Konstantin meinem Blick, und etwas in seinem makellosen Gesicht veränderte sich.
Sophies Lächeln verschwand, als ihr klar wurde, dass das Krankenhaus mehr als nur ihre Grausamkeit mitangesehen hatte.
Dann durchschnitt eine Stimme den Flur, kalt und befehlend:
„Genug.“
Am anderen Ende des Ganges stand Dr. Matthias Voss, der Direktor des St.-Katharinen-Klinikums – und mein Onkel.
Er sah Konstantin direkt an und sagte:
„Fassen Sie meine Nichte noch einmal an, und der nächste Ort, an dem Sie stehen werden, ist ein Gerichtssaal.“
**Fortsetzung folgt — klicke auf Teil 3, um weiterzulesen.**

Unterhaltung






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